Park von Monza

Rondeau des Sternes

Autodromo Nazionale Monza

Das im nördlichen Gebiet von “Bosco Bello” gelegene Rondeau war ursprünglich bei dem Zusammenfluss von einigen perspektivischen Sichten auf Architekturen innerhalb und außerhalb von dem Park; heutzutage ist es innerhalb von der Rennstrecke der Formel 1. 

Das Rondeau des Sternes ist eine spektakuläre aus „Bosco Bello“ entlang die Richtung von Viale Mirabello gezogene Lichtung. Hier kann man etwa zehn perspektivische Ansichten, die gegen einigen adligen Residenzen jenseits der nördlichen Grenzen gerichtet sind, oder wichtige Architekturen bewundern, indem man einfach in der Mitte des Rondeaus steht. Leider, mit dem Bau der Rennstrecke in den 20er Jahren, die „perspektivische Fernrohre“ wurden unrettbar beeinträchtigt. Nach vielen Jahren von Verfall und Nachlässigkeit wurde das Rondeau in den 90er aufgewertet. Heutzutage ist es begehbar und wurden die Reihe von Hainbuchen und Eichen wiedererstellt, die in der Vergangenheit das Rondeau charakterisierten.  

Im 19. Jahrhundert, nachdem die Besucher Viale Mirabello von Süden nach Norden begangen hat, kommen sie in einem zauberhaften aus Wälder umgegebenen Ort an: das Rondeau des Sternes.

Nämlich, von dieser aus “Bosco Bello” gezogene Lichtung stammen etwa zehn perspektivische Alleen, wie Strahlen einer Sterne (hier den Grund des Namens), die visuell wichtige Architekturen innerhalb und außerhalb vom Park verbanden. Mit nur einem Blick aus der Mitte des Rondeaus konnte man die folgende Architekturen beobachten: im Norden, jenseits der Grenzen der Park, Villa Somaglia und Villa Maggi-Belvedere in Lesmo, die auch „Il Gernetto“ genannt wird, und Villa Boffalora-Mellerio in Macherio; außerdem, der Raubtierzwinger der Hirschen und Costa Bassa jeweils in Richtung Nordosten und Nordwesten; und noch, in Richtung Südwesten Santa Maria alle Selve in Biassono, und in Richtung Südosten die Wandelhalle des Bauernhofes „Cascina Monzina“, der heutzutage nicht mehr dort ist.  

Mit der Erstellung der Rennstrecke in 1922 und ihr folgenden Änderungen, befand sich das Rondeau des Sternes vereinsamt in der Begrenzungslinie der Rennstrecke. Obwohl das Rondeau noch erreichbar ist und die Sterne der Allen um es herum erkennbar sind, wurde leider die Mehrheit der perspektivischen Ansichten unterbrochen, vor allem wegen des Baues der erhöhte Kurve nördlich von der Rennstrecke. Die Sichten, die im 19. Jahrhundert sich über 2 Kilometer erstreckten, wurden jetzt bis weniger als 200 Meter reduziert. Nach Jahren von Nachlässigkeit und von Benutzung als Parkplatz während der Automobilveranstaltungen, wurde das Rondeau in den 90er aufgewertet: der kreisförmige Ring in festgestampften Boden, aus dem die übrigen perspektivischen Alleen stammen, wurde wiederherstellt, die Wiese in dem mittigen Parterre wurde wiederausgesät und die Reihe von Hainbuchen (aus hier kommt der Name „Rondeau der Hainbuchen“) und von Eichen entlang Viale Mirabello wiedererstellt.